Ausstellungsarchiv

ganz normal anders

Die Ausstellung widmet sich den buntesten Momenten, den prägnantesten gesellschaftlichen Umbrüchen in dreißig Jahren Tuntenball.

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Alt werden

Christopher Mavrič hat in Einrichtungen der Lebenshilfe in der Steiermark ältere Menschen mit Behinderungen portraitiert. Der Autor Stefan Schlögl gibt Einblicke in ihre Lebensgeschichten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl dieser Portraits in Text und Bild.

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Lager Liebenau

Ab November 2018 wird im GrazMuseum die erste wissenschaftliche Ausstellung zum Lager Graz-Liebenau gezeigt, das seit Jahren im Fokus der Erinnerungskultur steht.

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ÖKOTOPIA

Die Ausstellung zeigt Forschungsbeiträge der FH JOANNEUM zu Themen wie Ressourcenschonung, innovative Mobilität, regionale Lebensmittelversorgung.

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Schau Graz!

Die Ausstellung zeigt 426 Fotografien, die an ebenso vielen Haltestellen von Bus und Straßenbahn in Graz aufgenommen wurden und beschreibt fotografisch den konkreten gegenwärtigen Istzustand der Stadt.

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Shaping Human Cities

Die Ausstellung SHAPING HUMAN CITIES, gestaltet von Studierenden des Studiengangs Ausstellungsdesign an der FH Joanneum, präsentiert urbane Experimente, die im Rahmen des Human Cities Projektes in elf Städten stattfanden.

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Jukebox. Jewkbox!

Eine Reise durch "Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack & Vinyl" bildete den Auftakt zum heurigen Gedenken des GrazMuseums an die Schlüsseljahre 1918 und 1938.

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Diese Wildnis hat Kultur

Die Ausstellung warf Schlaglichter auf die 50 Jahre, in denen sich der steirische herbst zu einer Plattform für zeitgenössische Kunst und Diskurse mit internationaler Strahlkraft entwickelte.

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mp 1968/2017

Vielstimmige Echos aus fünf Jahrzehnten steirischer herbst waren im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Diese Wildnis hat Kultur. 50 x steirischer herbst“ im Offenen Foyer des GrazMuseum zu erleben.

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Inge Morath

Eine exklusive Auswahl von Schwarz-Weiß-Fotografien vieler berühmter europäischer und amerikanischer Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft, ergänzt durch stille fotografische Einblicke in Moraths Atelier nahe New York von Kurt Kaindl.

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Verschwundenes Graz

Die Ausstellung "Verschwundenes Graz" zeigte Häuseraufnahmen von Leopold Bude, die zwischen 1863 und 1912 entstanden sind – einem Zeitraum umfassender Neugestaltung der Stadt Graz.

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Mittendrin

In dieser Ausstellung geht es um Menschen mit Lernschwierigkeiten. Darum, wie sie sich selbst sehen und wie sie die Welt sehen. Und wie sie früher gesehen wurden und heute gesehen werden.

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Die Welt im Spiel

Die Ausstellung Die Welt im Spiel ludt Besucher/-innen von 5 bis 99 Jahren dazu ein, auf den fantasievollen Landkarten zu spielen, aufregende Expeditionen durch Städte und Kontinente, in exotische Länder und fantastische Welten, durch Raum und Zeit zu erleben.

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Die Hölle der Lebenden

Das GrazMuseum zeigte eine Ausstellung über unsichtbare Strukturen von Städten und Welt-Poemen, die auf jede Umsetzung in Bildhaftes verzichtete.

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Kunstwerke

Die ausgewählten Exponate dieser Ausstellung eröffneten den Blick auf Schicksale, Lebenswege voller Ängste, Traumata und teilweise heroisches Engagement.

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Asyl-Raum

Ein offenre Inforaum thematisierte Österreichs Geschichte als Asylland seit 1945 — von der unmittelbaren Nachkriegszeit über Ungarn und Prag 1968 bis hin zu polnischen Flüchtlingen in den frühen 1980er Jahren und den Bosnien-Flüchtlingen in den 1990er Jahren.

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Lebenswege

Die Ausstellung „Lebenswege“ widmete sich den Alltags- und Arbeitserfahrungen von „Gastarbeiterinnen“ aus Slowenien in der Steiermark.

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Schlafsäle ohne Morgen

Oláhs in analoger Großformattechnik aufgenommene Fotografien vermitteln den Menschen außerhalb des Depots einen getreuen Bericht von diesen „Schlafsälen ohne Morgen“, deren Objekte nur durch Wissen, Interesse und Leidenschaft zum Leben in öffentlichen Ausstellungen erweckt werden können.

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Hall of Half-Life

„Hall of Half-Life“ konfrontierte mit einer Entwicklung von Formen, Bedeutung und Sprache und zeigte Kunstwerke im Sog eines sich ändernden Stroms an geologischen und planetarischen Wirkkräften, dessen Wucht im noch jungen Zeitalter des Anthropozäns nur erahnt werden kann.

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Bright Sign

Der irische Künstler Gerard Byrne ging nicht nur auf die Dauerausstellung "360 GRAZ" mit ihrem außergewöhnlichen Display ein, sondern auch auf die umfangreiche Sammlung des Hauses.

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Spin-Off

Das Festivalzentrum des steirischen herbst im GrazMuseum wurde vom italienischen Architekturkollektiv orizzontale als retro-futuristische Raumstation inszeniert.

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Die Ruinen der Stadt Palmyra

Mit der Ausstellung setzte das GrazMuseum ein museumsgemäßes Zeichen dagegen, dass die tiefste Inhumanität des „IS“ zur symbolischen Verstärkung seiner groß inszenierten Terrormorde und auch zur Ablenkung von seinem gigantischen Kunstraub laut UNESCO die „brutalste und systematischste Zerstörung von kulturellem Menschheitserbe seit dem 2. Weltkrieg“ vollbringt – in Mossul, in Ninive oder nun in Palmyra.

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subversiv

Subversiv zu sein, ist ein Standard in der zeitgenössischen Kunst. Künstler/-innen machen gesellschaftspolitische Statements und kritisieren bestehende soziale und politische Ordnungen. Das hat dazu geführt, dass Kunst mitunter als letzte Strategie des Krisenmanagements instrumentalisiert wird.

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Liberation Continued

Die Ausstellung folgte kritisch der in Österreich seit fast 70 Jahren immer wieder ausgeblendeten Thematik zwischen „Anschluss“ und „Befreiung“ kritisch folgt.

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…diese idiotischen Untergangsjahre

In dieser Ausstellung wurden die Bilder von Wilhelm Thöny unter Einbeziehung militärhistorischer Kenntnisse ikonografisch entschlüsselt und mit dem Schrecken der „Stahlgewitter“ konfrontiert.

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Flusswege und Tabakstraßen

Im Gedenkjahr 1914 – 2014 setze das GrazMuseum die Geschichte Bosnien-Herzegowinas in Beziehung mit den seit Jahrhunderten zwischen der Steiermark und dem Balkan bestehenden Verbindungen - bereichert durch Arbeiten der Fotokünstlerin Maryam Mohammadi.

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Zur Ehre deutscher Meister

Die Sammlungsauslegung in der Gotischen Halle des GrazMuseums wurdeim Rahmen des Internationalen Richard-Wagner-Kongresses 2014 gezeigt.

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Have look into my life!

Die in Straßburg erstmals präsentierte Ausstellung erfreute sich eines außergewöhnlichen Interesses seitens der französischen Medien und Besucher/-innen und tourte durch Europa, mit Start im GrazMuseum am 17. Juni 2014.

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Königsmorde

Das GrazMuseum ging der Frage nach dem österreichischen Anteil an der Kriegsschuld nach. Im Zentrum standen Kaiser Maximilian I. von Mexiko, Kronprinz Rudolf, Kaiserin Elisabeth, Erzherzog Franz Ferdinand und Ministerpräsident Karl Graf Stürgkh in ihrer Beziehung zu Kaiser Franz Joseph I. und der Monarchie.

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Berg und Stadt

Der Grazer Schloßberg ist nicht nur die bekannteste touristische Attraktion der Stadt, sondern auch beliebtes Naherholungsziel für die Grazerinnen und Grazer selbst. Die Ausstellung zeigte Ideen für eine zukünftige Nutzung des Grazer Wahrzeichens.

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Krebsenkeller

Das GrazMuseum zeigte um die 250 Porträtskizzen, die aus dem geschlossenen Krebsenkeller stammen, erworben. In diesem Grazer Traditionsgasthaus porträtierten die Maler Robert Foit, Franz Thür u.a. im vergangenen Jahrhundert zahlreiche Persönlichkeiten und Stammgäste.

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