Jochen Rindt © Sammlung GrazMuseum

Graz Museum Sackstraße | Juli 2021

Jochen Rindt, Mythos, Graz

Kindheit und Jugend in Graz

Jochen Rindt ist ein Mythos, auf der ganzen Welt und besonders in Graz. Die Ausstellung zeigt, wie diese Ausnahme-Persönlichkeit entstanden ist, und wirft einen Blick auf die Bedeutung, die der Stadt Graz dabei zukommt. Aufgewachsen bei seinen Großeltern am Ruckerlberggürtel, bewegte sich Jochen cool, modern und todesmutig durch die (Grazer) Nachkriegsprovinz. Hier fuhr er seine ersten Straßenrennen, von hier nahm er seinen beispiellosen Erfolgsweg in die Welt und hier fand er nach seinem Unfalltod vor 51 Jahren seine letzte Ruhestätte. Bis heute wird dem legendären Sohn der Stadt mit Stolz und Betroffenheit gedacht. Die Ausstellung folgt Jochen Rindts Kindheit und Jugend in Graz und rückt die Orte und Menschen in den Mittelpunkt, die darin eine Rolle spielen. Grazer Wegbegleiter*innen erinnern sich an ihre Zeit mit Jochen Rindt und Fans erzählen von der ungebrochenen Faszination des Jahrhundertrennfahrers.

Projektpartnerin der Ausstellung ist die Holding Graz.

Kurator*innen: Beat Gugger (Luzern), Annette Rainer, Martina Zerovnik
Ausstellungsgestaltung und -grafik: Benedikt Haid, Martin Embacher
Kuratorische Assistenz: Johanna Fiedler, Martin Hammer
Projektleitung: Franziska Schurig
Projektsteuerung: Sibylle Dienesch

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