Veröffentlichungen

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz

Seit 2014 ist die Stadtmuseum Graz GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Otto Hochreiter, für die Herausgabe des seit 1968 erscheinenden Historischen Jahrbuches der Stadt Graz zuständig. Die inhaltliche Verantwortung haben mit 2016 neben den bisherigen Herausgebern Nikolaus Reisinger und Friedrich Bouvier auch Karin Schmidlechner und Wolfram Dornik übernommen. Die redaktionelle Betreuung liegt bei Bernhard Bachinger. Seit dem Band 45/46 (2016) erscheint das Jahrbuch in gedruckter Form beim Leykam Verlag und drei Monate nach der Präsentation online als Open-Access-Publikation unipub auf der dementsprechenden Plattform der Universität Graz.

Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2021

Migrationsraum Graz, Band 51

Weil die Migrationsthematik besonders in den letzten Jahren global, aber auch national und lokal – und auch in Graz – an Bedeutung gewonnen hat, ist der Band 51 des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz dem Thema “Migrationsraum Graz” gewidmet. Dabei wurden eine möglichst breite Abdeckung des Themas und die Berücksichtigung der Vielfalt von Migrationen angestrebt. Neben Erörterungen, in welchen Migrationen primär als gegenwärtige Phänomene betrachtet werden, finden sich daher auch Beiträge, die sich mit der historischen Dimension von Migration auseinandersetzen, sowie solche, die sich mit den Lebensbedingungen und Integrationsmöglichkeiten von Migrant*innen – auch aus deren persönlichen Sicht – beschäftigen. Aber auch die Perspektiven der Aufnahmegesellschaft sowie die Verortung von Migration im kollektiven Gedächtnis der Stadt werden dargestellt.

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Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2020

Der Grazer Schloßberg, Band 49/50

Der Grazer Schloßberg stellt seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert das identitätsstiftende Symbol der Stadt schlechthin dar.
Die Eröffnung des neuen Museums am Schloßberg 2020 veranlasste die Herausgeberin und die Herausgeber des Historischen Jahrbuchs der Stadt Graz, neuere Forschungsarbeiten interessierten Leserinnen und Lesern zugänglich zu machen.
Damit sollen neue Perspektiven aus die Geschichte des Schloßberges ermöglicht und so die Grazerinnen und Grazer zu einer vielseitigen Auseinandersetzung mit “Ihrem” Schloßberg eingeladen werden.

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Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2018

Graz 1918–1938, Band 48

Aus Anlass des Gedenkens an die Schlüsseljahre 1918 und 1938 widmet sich auch das Historische Jahrbuch der Stadt Graz 2018 den wichtigsten Aspekten der stadthistorischen Entwicklung zwischen Erstem Weltkrieg und NS-Zeit. Die Autorinnen und Autoren des Schwerpunkt-Abschnittes analysieren unterschiedliche politische Brüche und Kontinuitäten, geschlechtliche, soziale und religiöse Beziehungsebenen.
Wie gewohnt beschließen aktuelle Forschungsergebnisse – diesmal aus der Archäologie, der Kultur- und Musikgeschichte sowie zum Ersten Weltkrieg – die Publikation.
Die einzelnen Texte sowie der gesamte Band werden im Februar 2019 als Open-Access-Publikation verfügbar gemacht.

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Historischer Jahrbuch der Stadt Graz 2017

Geschlechter Geschichten, Band 47

Wie gestaltete sich das Leben in einem mittelalterlichen und neuzeitlichen Frauenkloster? Wie lebten weibliche Gefangene in der „Karlau“ im 19. Jahrhundert? Wie empfanden Gastarbeiterinnen in den 1960er/70er Jahren das Leben in Graz? Das sind nur einige Fragen, auf die die Autorinnen und Autoren der 14 Beiträge dieses Bandes Antworten geben wollen. Sie spüren den unterschiedlichen Konstruktionen von gesellschaftlichem und biologischem Geschlecht im Lauf der Vergangenheit nach. Dabei werden völlig neue Aspekte der Grazer Stadtgeschichte beleuchtet.
Den Abschluss des Bandes bilden vier Texte mit aktuellen Forschungsergebnissen aus der keltischen bis zur neuzeitlichen Archäologie, der Zeitgeschichte und der Denkmalpflege.
Die einzelnen Texte sowie der gesamte Band sind als Open-Access-Publikation verfügbar.

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Historisches Jahrbuch der Stadt Graz 2016

Graecensien – Archive und Museen in Graz, Band 45/46

Der 2016 präsentierte Doppelband des Historischen Jahrbuches der Stadt Graz widmet sich ganz jenen Institutionen, die Geschichte(n) archivieren und sammeln. Mitarbeiter/-innen ausgewählter Einrichtungen beschreiben ihre Graecensien und was es zur Vergangenheit von Graz noch zu erzählen gäbe.
Neueste Forschungsergebnisse zur Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts runden das Bild ab.
Die einzelnen Texte sowie der gesamte Band sind als Open-Access-Publikation verfügbar.

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