{"id":2152,"date":"2022-11-17T14:16:45","date_gmt":"2022-11-17T13:16:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/?page_id=2152"},"modified":"2023-12-19T10:01:23","modified_gmt":"2023-12-19T09:01:23","slug":"isdiah","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/isdiah\/","title":{"rendered":"ISDIAH"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"wp-block-post-title\">ISDIAH<\/h1>\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Beschreibung des Stadtarchivs Graz nach ISDIAH &#8211; International Standard for Describing Institutions with Archival Holdings<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>5.1 BEREICH IDENTIT\u00c4T<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.1.1 Identifikator<\/strong> AT-STARG<br><strong>5.1.2 Autorisierte Namensform<\/strong> Stadtarchiv Graz<br><strong>5.1.3 Parallele Namensformen<\/strong> Municipal Archives Graz, Graz City Archives<br><strong>5.1.4 Andere Namensform(en)<\/strong> Stadtmuseum Graz GmbH\u2502Stadtarchiv Graz (01.04.2014 -)<br><strong>5.1.5 Art der Institution mit Archivbest\u00e4nden<\/strong> Kommunalarchiv<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>5.2 BEREICH KONTAKTE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.2.1 Standort und Adresse<\/strong> Schiffgasse 4 \/ Entenplatz 3a, 8020 Graz, \u00d6sterreich<br><a href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/\">https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/<\/a><br><strong>5.2.2 Telefon, Fax und E-Mail<\/strong> Tel.: +43 (0)316 872-7620<br>E-Mail: stadtarchiv@stadt.graz.at<br><strong>5.2.3 Kontaktpersonen Leitung<\/strong> Mag. Dr. Wolfram Dornik<br>E-Mail: wolfram.dornik[at]stadt.graz.at<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>5.3 BEREICH BESCHREIBUNG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.1 Geschichte der Institution mit Archivbest\u00e4nden<\/strong><br>Im Mittelalter z\u00e4hlte das Verwahren wichtiger Rechtsdokumente der Stadt Graz zu den Aufgaben des Stadtschreibers. Beim Stadtbrand 1555 und durch Skartierungen in den Jahren 1803 und 1820 sind zahlreiche Best\u00e4nde verloren gegangen. Was von der Grazer Altregistratur erhalten geblieben war, wurde von den Registratoren der Stadtverwaltung betreut und in den Amtsstuben aufbewahrt. Zum 800-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stadtgr\u00fcndung 1928 wurde zun\u00e4chst die Einrichtung eines Stadtmuseums von einem \u201eSt\u00e4dtischen Jubil\u00e4umsausschuss\u201c vorangetrieben, der danach als \u201eAusschuss f\u00fcr ein St\u00e4dtisches [Archiv und] Museum\u201c weitergef\u00fchrt wurde und dem u.a. Fritz Popelka vom Steierm\u00e4rkischen Landesarchiv sowie der Bibliothekar Robert Meeraus angeh\u00f6rten. Meeraus war ab 1929 St\u00e4dtischer Kustos im neu geschaffenen Museumsreferat. Das Stadtarchiv Graz wurde auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses vom 16. J\u00e4nner 1930 von B\u00fcrgermeister Vinzenz Muchitsch per Pr\u00e4sidialerlass mit Wirksamkeit am 10. Februar 1930 begr\u00fcndet, der Stadtratsabteilung III \u201eWirtschafts- und Verkehrsamt\u201c zugeteilt und gemeinsam mit den Angelegenheiten des Stadtmuseums, der Stadt- bzw. Amtsbibliothek gef\u00fchrt. Als erster Leiter wurde Robert Meeraus berufen und zus\u00e4tzlich noch mit dem Fremdenverkehrsreferat betraut. R\u00e4umlich waren die neuen Abteilungen im Rathaus untergebracht, Ende 1930 wurden dann R\u00e4ume im zweiten Stock in der Sackstra\u00dfe 20 zugewiesen.<br>Nach der Eingliederung \u00d6sterreichs in das Deutsche Reich am 12. M\u00e4rz 1938 \u00fcbersiedelten Museum und Archiv im August 1938 ins Palais Attems in der Sackstra\u00dfe 17. Personell wurde das Stadtarchiv sukzessive mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die u.a. mit der \u00dcberpr\u00fcfung von sogenannten Abstammungsnachweisen im Rahmen der NS-Rassengesetzgebung befasst waren. Die Museumsagenden gingen an die Kulturabteilung \u00fcber, die im Dezember 1938 im Zuge der Einf\u00fchrung der \u201eDeutschen Gemeindeordnung\u201c errichtet worden war.<br>Unmittelbar nach Kriegsende wurde das Stadtarchiv im Mai 1945 in der Gesch\u00e4ftsabteilung 1a \u201eTheaterreferat, Stadtb\u00fccherei und Archiv\u201c angesiedelt und zun\u00e4chst provisorisch dem Magistratsdirektor unterstellt, auch in den Folgejahren blieb es organisatorisch der Magistratsdirektion zugeordnet. 1955 mussten die Best\u00e4nde aufgrund von Platzmangel und baulichen M\u00e4ngeln vor\u00fcbergehend in das Dachgeschoss und Kellerr\u00e4umlichkeiten des Rathauses verlegt werden. 1970 \u00fcbersiedelte das Stadtarchiv vom Standort Sackstra\u00dfe 18 in das ehemalige Palais Stubenberg-Wildenstein in der Hans-Sachs-Gasse 1, 1999\/2000 bezog das Stadtarchiv den heutigen Standort in der Schiffgasse 4. Ab April 2004 kam das Stadtarchiv im Rahmen einer Umstrukturierung der Magistratsverwaltung im Zuge des \u201eReformprojekts 2000+\u201c organisatorisch zum Kulturamt. Mit 1. April 2014 erfolgte durch einen Gemeinderatsbeschluss vom 23. J\u00e4nner 2014, auf der Grundlage von \u00a7 16 Abs 4 Steierm\u00e4rkisches Archivgesetz, das eigens f\u00fcr diesen Zweck novelliert worden war, die Ausgliederung des Stadtarchivs an die Stadtmuseum Graz GmbH.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.2 Geographischer und kultureller Kontext<\/strong><br>Das Stadtarchiv Graz ist als historisches Archiv zust\u00e4ndig f\u00fcr die st\u00e4dtischen \u00c4mter und Einrichtungen sowie die Vertretungsk\u00f6rper der Statutarstadt Graz, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt \u00d6sterreichs.<br>Seit Ende des 13. Jahrhunderts stand Graz unter habsburgischer Herrschaft, von 1564 bis 1619 war es Residenzstadt Inner\u00f6sterreichs. 1918 bis 1938 und wieder ab 1945 ist Graz Landeshauptstadt des Bundeslandes Steiermark. Zwischen 1938 bis 1945 war Graz Teil des Deutschen Reiches und wurde von einem nach dem \u201eF\u00fchrerprinzip\u201c eingesetzten sogenannten \u201eOberb\u00fcrgermeister der Stadt der Volkserhebung Graz\u201c regiert. Im Oktober 1938 kam es durch die Eingemeindung von damaligen Umlandgemeinden zur Schaffung von \u201eGro\u00df-Graz\u201c, eine Ma\u00dfnahme, die bereits unter der fr\u00fcheren sozialdemokratischen Stadtregierung geplant gewesen war. Zehn Gemeinden wurden dabei zur G\u00e4nze \u00fcbernommen, bei sieben nur Teile des Gemeindegebietes: 1. Andritz, 2. Eggenberg, 3. Engelsdorf, 4. Feldkirchen, 5. G\u00f6sting, 6. Hart bei St. Peter, 7. Kainbach, 8. Liebenau, 9. Mariatrost, 10. Messendorf, 11. St. Peter bei Graz, 12. St. Veit ob Graz, 13. Stra\u00dfgang, 14. Thondorf, 15. Waltendorf-Ruckerlberg, 16. Weinitzen, 17. Wetzelsdorf. Die bisherigen sechs Bezirke wurden aufgel\u00f6st und durch acht neue ersetzt: Graz-Mitte, Graz-Nord, Graz-Nordost, Graz Ost, Graz-S\u00fcdost, Graz-S\u00fcdwest, Graz-West und Graz-Nordwest.<br>1946 wurden die urspr\u00fcnglichen sechs Bezirke wiederhergestellt und die zehn neuen Bezirke daran anschlie\u00dfend durchnummeriert. 1988 wurde Puntigam als 17. Bezirk aus dem 16. Bezirk Stra\u00dfgang zusammen mit Anteilen des 5. Bezirks Gries ausgegliedert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Grazer Stadtbezirke:<\/strong><br>\u2022 I. Innere Stadt<br>\u2022 II. Leonhard<br>\u2022 III. Geidorf<br>\u2022 IV. Lend<br>\u2022 V. Gries<br>\u2022 VI. Jakomini<br>\u2022 VII. Liebenau<br>\u2022 VIII. St. Peter<br>\u2022 IX. Waltendorf<br>\u2022 X. Ries (zuvor: Kainbach)<br>\u2022 XI. Mariatrost<br>\u2022 XII. Andritz<br>\u2022 XIII. G\u00f6sting<br>\u2022 XIV. Eggenberg<br>\u2022 XV. Wetzelsdorf<br>\u2022 XVI. Stra\u00dfgang<br>\u2022 XVII. Puntigam<\/p>\n\n\n\n<p>1999 wurde die Grazer Altstadt in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen, 2010 folgte Schloss Eggenberg. Im Jahr 2003 war Graz &#8222;Kulturhauptstadt Europas&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.3 Mandate\/Rechtsgrundlagen der Kompetenzen<\/strong><br>Verordnung des Stadtsenats der Landeshauptstadt Graz vom 04.07.2019 betreffend die Grazer Archivordnung 2019 &#8211; GAO 2019, <a href=\"https:\/\/www.graz.at\/cms\/beitrag\/10320322\/7765198\/\">https:\/\/www.graz.at\/cms\/beitrag\/10320322\/7765198\/<\/a><br>Verordnung des Gemeinderats der Landeshauptstadt Graz vom 08.06.2019 betreffend die Grazer Archivtarifordnung &#8211; GATO, <a href=\"https:\/\/www.graz.at\/cms\/beitrag\/10334996\/9740941\/\">https:\/\/www.graz.at\/cms\/beitrag\/10334996\/9740941\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Stadtarchiv Graz ist zust\u00e4ndig f\u00fcr Archivgut der Stadt Graz, dessen Erhaltung und Bewahrung im \u00f6ffentlichen Interesse gelegen ist und f\u00fcr die Zwischenarchivierung von Altregistraturgut.<br>Die Aufgaben gem\u00e4\u00df Grazer Archivordnung 2019 sind:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a7 2 (1) Archivierung von Archivgut, der zivilrechtliche Erwerb, die \u00dcbernahme und Archivierung sonstigen Archivgutes, die Beurteilung der Archivw\u00fcrdigkeit von Unterlagen sowie die Wahrnehmung beh\u00f6rdlicher Aufgaben im Sinne des Steierm\u00e4rkischen Archivgesetzes und dieser Verordnung nach \u00a7 16 Abs 4 Steierm\u00e4rkisches Archivgesetz [\u2026]<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a7 3 (1) Der beliehene Rechtstr\u00e4ger hat die Archivw\u00fcrdigkeit der ihm zur \u00dcbernahme angebotenen oder von ihm rechtm\u00e4\u00dfig erworbenen Unterlagen zu beurteilen (\u00a7 6).<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Der beliehene Rechtstr\u00e4ger hat die archivw\u00fcrdigen Unterlagen (Abs 1) unabh\u00e4ngig von der Form des Datentr\u00e4gers &#8211; wie Urkunden, Handschriften, Akten und sonstige Schriftst\u00fccke, Dateien, Druckwerke, Karteien, Pl\u00e4ne, Plakate, Siegel, Bild- und Tondokumente &#8211; sowie Findmittel nach den Bestimmungen dieser Verordnung zu \u00fcbernehmen, zu ordnen, dauerhaft zu verwahren oder zu speichern, zu erhalten, zu restaurieren, zu erschlie\u00dfen, nutzbar zu machen und bereit zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>(3) Der beliehene Rechtstr\u00e4ger hat die in \u00a7 2 Abs 1 Z 5 lit a genannten Stellen bei der Administration ihrer Schriftgutverwaltung und Sicherung ihrer Unterlagen zu beraten.<\/p>\n\n\n\n<p>(4) Dem beliehene Rechtstr\u00e4ger obliegt die Zwischenarchivierung (\u00a7 26) von Altregistraturgut.<\/p>\n\n\n\n<p>(5) Der beliehene Rechtstr\u00e4ger hat wissenschaftlich t\u00e4tig zu sein und Forschungen auf dem Gebiet der Grazer Stadtgeschichte zu unterst\u00fctzen. Dies umfasst auch<\/p>\n\n\n\n<p>1. die Unterst\u00fctzung von Benutzer\/-innen bei Recherchen und Forschungen im Archivgut nach Ma\u00dfgabe personeller Ressourcen,<\/p>\n\n\n\n<p>2. die Mitwirkung an bzw Durchf\u00fchrung von archivfachlichen und historischen Forschungsvorhaben, Ausstellungen und Veranstaltungen,<\/p>\n\n\n\n<p>3. die F\u00fchrung der wissenschaftlichen Archivbibliothek und der Amtsbibliothek.<\/p>\n\n\n\n<p>(6) Dem beliehenen Rechtstr\u00e4ger obliegt im Rahmen der ihm \u00fcbertragenen Befugnisse und Aufgaben die Wahrnehmung des Archivalienschutzes (\u00a7 8).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.4 Verwaltungsstruktur<\/strong><br>Das Stadtarchiv Graz ist seit 1. April 2014 eine Organisationseinheit der Stadtmuseum Graz GmbH und bildet gemeinsam mit dem Graz Museum das \u201eZentrum f\u00fcr Stadt und Stadtgeschichte\u201c. Es untersteht der Dienstaufsicht durch die Magistratsdirektion der Stadt Graz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interne Struktur:<\/strong><br>\u2022 Verwaltung und Organisation<br>\u2022 Nutzer*innenservice<br>\u2022 Bauakten<br>\u2022 Bestandsberatung<br>\u2022 Historische Recherchen<br>\u2022 Erschlie\u00dfung<br>\u2022 Bibliothek<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.5 Records Management\/Schriftgutverwaltung und Akzessionspolitik<\/strong><br>Das Stadtarchiv Graz ber\u00e4t die Dienststellen und Beh\u00f6rden der Stadt Graz einschlie\u00dflich der vorberatenden Gemeinderatsaussch\u00fcsse, des Kontrollausschusses, der Verwaltungsaussch\u00fcsse, der Eigenbetriebe, der Krankenf\u00fcrsorgeanstalt, des Stadtrechnungshofes, der Bezirksr\u00e4te und der einzelnen Mitglieder des Stadtsenates sowie deren Rechts- und Funktionsvorg\u00e4nger (\u00a7 3 Abs 3 GAO) bei der Administration ihrer Schriftgutverwaltung und der Sicherung ihrer Unterlagen und archiviert ihre dauerhaft aufzubewahrenden oder als archivw\u00fcrdig bewerteten Unterlagen.<br>Hinsichtlich der Anbietung von Unterlagen zur \u00dcbernahme gilt, dass diese \u201enach Ma\u00dfgabe der Organisationsvorschriften der Stadt Graz (insbesondere hinsichtlich der Art und Form der anzubietenden Unterlagen sowie der Fristen f\u00fcr die Anbietung)\u201c erfolgt (\u00a7 5 Abs 1 GAO).<br>Unternehmungen, an denen die Stadt Graz mit mindestens 50 % des Stamm-, Grund- oder Eigenkapitals beteiligt ist oder die sie durch andere Ma\u00dfnahmen beherrscht, Stiftungen und Fonds, sofern die Stadt Graz mindestens 50 % des Stiftungs- oder Fondsverm\u00f6gens bereitgestellt hat, Stiftungen, Fonds und Anstalten, die von Organen der Stadt Graz oder von ihr bestellten Personen verwaltet werden sowie physische Personen, Personengesellschaften des Handelsrechts und juristische Personen des privaten und des \u00f6ffentlichen Rechts, die Verm\u00f6gen der Stadt Graz treuh\u00e4ndisch verwalten, haben Unterlagen, dann zur \u00dcbernahme anzubieten, wenn die f\u00fcr sie geltenden Vorschriften eine Anbietungspflicht vorsehen (\u00a7 2 Abs 5 lit. b-e GAO).<br>Zur Dokumentation der Stadtgeschichte sammelt das Archiv gezielt archivw\u00fcrdige Unterlagen von sonstigen nat\u00fcrlichen oder juristischen Personen des privaten oder \u00f6ffentlichen Rechts, sofern diese von \u00f6ffentlichem Interesse f\u00fcr die Stadt Graz sind. Wesentliche \u00dcbernahmekriterien sind die stadthistorische Relevanz sowie die Eignung zur archivischen Aufbewahrung, Bearbeitung und Zug\u00e4nglichmachung. Die \u00dcbernahme \u201eerfolgt nach Ma\u00dfgabe der finanziellen, r\u00e4umlichen und personellen Ressourcen im Rahmen einer Vereinbarung mit der anbietenden Stelle\u201c, dabei \u201eist nach M\u00f6glichkeit sicherzustellen, dass die \u00fcbernommenen Unterlagen der \u00d6ffentlichkeit nach Ma\u00dfgabe der Bestimmungen dieser Verordnung zur Nutzung zur Verf\u00fcgung stehen\u201c (\u00a7 7 Abs 2 GAO). Zur Anbietung solcher Unterlagen steht im Internet ein Online-Formular bereit unter: <a href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/benutzung\/archivgut-anbieten\/\">https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/benutzung\/archivgut-anbieten\/<\/a><br>Das Sammlungsprofil der Archivbibliothek hat folgende Schwerpunkte: Graecensien, Stadtgeschichte, Landesgeschichte Steiermark und \u00f6sterreichische Geschichte, Archivwissenschaft, Geschichtswissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.6 Geb\u00e4ude<\/strong><br>Das Archivgeb\u00e4ude in der Schiffgasse 4 wurde im Jahr 1999 f\u00fcr die Nutzung als Archiv adaptiert, es hat vier Geschosse und verf\u00fcgt \u00fcber eine Nettonutzfl\u00e4che von ca. 1250 m\u00b2. Der \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Bereich umfasst das Foyer und den Lesesaal. Der Lesesaal und die B\u00fcros befinden sich im 3. Stock.<br>Das Geb\u00e4ude steht unter Denkmalschutz und ist technisch gegen Einbruch und Brandgefahr gesichert.<br>Der Baukern des Hauses, das im 19. und 20. Jahrhundert massiv umgebaut worden ist, stammt aus den Jahren 1774-1776. Das Geb\u00e4ude war anfangs als vom Magistrat zu diesem Zweck errichtete b\u00fcrgerliche Schie\u00dfst\u00e4tte genutzt worden, die 1786 von Kaiser Joseph II. geschlossen wurde, au\u00dferdem befanden sich darin ein Tanzsaal und Mietwohnungen. 1909\/10 erfolgte der Umbau zu einer Schule, der M\u00e4dchen-Arbeits- und Fortbildungsschule des Steierm\u00e4rkischen Gewerbevereins (die sogenannte \u201eEntenschule\u201c), sp\u00e4ter staatliche Frauenberufsschule. (Die ehemaligen Klassenzimmer dienen heute als Depotr\u00e4ume.) Nach 1974 Nutzung des Geb\u00e4udes durch eine Pharmafirma als Lager- und Erzeugungsst\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.7 Archivbest\u00e4nde und Sammlungen<\/strong><br>Die Best\u00e4nde des Stadtarchivs Graz gliedern sich in folgende Gruppen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Archiv der Stadt Graz: Unterlagen der politischen Vertretungsk\u00f6rper, der Dienststellen und Beh\u00f6rden des Magistrates, der Eigenbetriebe und Beteiligungen der Stadt Graz<\/p>\n\n\n\n<p>2. Ehemalige Grazer Umgebungsgemeinden: Unterlagen der 1938 eingemeindeten Umgebungsgemeinden von Graz<\/p>\n\n\n\n<p>3. Nichtst\u00e4dtische Provenienzen: Unterlagen staatlicher und privater Herkunft: Nachgeordnete Bundesdienststellen, Vereinsarchive sowie Vor- und Nachl\u00e4sse<\/p>\n\n\n\n<p>4. Sammlungen: enth\u00e4lt v.a. Fotografien, Karten und Pl\u00e4ne, Plakate<\/p>\n\n\n\n<p>5. Archivbibliothek: wissenschaftliche Dienstbibliothek und Amtsbibliothek, Sammelschwerpunkte: Amtsdruckschriften, \u00d6sterreichische, Steirische und Grazer Geschichte, Archivwesen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.3.8 Findmittel, Archivf\u00fchrer und Publikationen<\/strong><br>Die Best\u00e4nde sind im Grazer Archivinformationssystem (GAIS) verzeichnet, zum Teil auch auf Akten- und Einzelst\u00fcckeebene. Zu einigen Best\u00e4nden sind Digitalisate in GAIS verf\u00fcgbar: <a href=\"https:\/\/gais.graz.at\/stadtarchiv-graz\/\">https:\/\/gais.graz.at\/stadtarchiv-graz\/<\/a>. Die Erschlie\u00dfungsmetadaten in GAIS stehen unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC 3.0 AT <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/3.0\/at\/\">https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/3.0\/at\/<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Social Media:<\/strong><br>Twitter: <a href=\"https:\/\/mobile.twitter.com\/stadtarchivgraz\">@stadtarchivgraz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Historisches Jahrbuch der Stadt Graz:<\/strong><br>Seit 2014 ist die Stadtmuseum Graz GmbH f\u00fcr die Herausgabe des seit 1968 erscheinenden Historischen Jahrbuches der Stadt Graz zust\u00e4ndig, dessen Sitz und Auslieferungsadresse es bereits ab 1970 gewesen ist.<br>Ab Band 45\/46 (2016) erscheint das Historische Jahrbuch der Stadt Graz drei Monate nach der Ver\u00f6ffentlichung der Druckversion auch unter der Lizenz CC BY-NC, ab Band 51 unter der Lizenz CC BY 4.0, auf unipub, dem Open-Access-Repositorium der Universit\u00e4t Graz. Online unter: <a href=\"https:\/\/unipub.uni-graz.at\/obvugrhjsg\/\">https:\/\/unipub.uni-graz.at\/obvugrhjsg\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Publikationen:<\/strong><br>Wolfram DORNIK: Von verschlungenen Wegen und verlorener Geschichte. Historische Entwicklung und Best\u00e4nde des Stadtarchivs Graz, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, 45\/46, Graz 2016, 351-371. Online unter: <a href=\"https:\/\/unipub.uni-graz.at\/obvugrhjsg\/periodical\/titleinfo\/1771792\">https:\/\/unipub.uni-graz.at\/obvugrhjsg\/periodical\/titleinfo\/1771792<\/a><br>Gerhard MARAUSCHEK (Hg.): Zur Er\u00f6ffnung des neuen Stadtarchivs Graz am Entenplatz am 2. Mai 2000, Graz: Stadtarchiv, 2000.<br>Josef RIEGLER: Das neue Stadtarchiv Graz, in: Scrinium, 53, 1999, 333-341.<br>Gerhard MARAUSCHEK: Das Stadtarchiv Graz, seine Aufgaben und Best\u00e4nde, in: Mitteilungen des Steierm\u00e4rkischen Landesarchivs, 44\/45, Graz 1995, 213-224. Online unter: <a href=\"https:\/\/www.landesarchiv.steiermark.at\/cms\/dokumente\/11683558\/c2cff3f0\/213%20bis%20224%20aus%20Mitteilungen%2044-45-%20Das%20Stadtarchiv%20Graz.pdf\">https:\/\/www.landesarchiv.steiermark.at\/cms\/dokumente\/11683558\/c2cff3f0\/213%20bis%20224%20aus%20Mitteilungen%2044-45-%20Das%20Stadtarchiv%20Graz.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>5.4 BEREICH ZUGANG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.4.1 \u00d6ffnungszeiten<\/strong><br>Montag, Mittwoch, Donnerstag: 8 &#8211; 12 Uhr, Dienstag: 8 &#8211; 16 Uhr<br>Die Schlie\u00dfzeiten werden auf der Homepage des Stadtarchivs Graz verlautbart.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.4.2 Zugangs- und Benutzungsbedingungen<\/strong><br>Die Ben\u00fctzung des Archivs ist kostenlos. Die Ben\u00fctzung von Archivgut ist ausschlie\u00dflich im Lesesaal des Stadtarchivs Graz m\u00f6glich. F\u00fcr die Arbeit im Lesesaal ist eine Terminvereinbarung notwendig. Die Bestellung von Archivalien ist pers\u00f6nlich im Lesesaal, telefonisch und per E-Mail m\u00f6glich.<br>Vor Nutzung des Archivs muss ein Benutzungsansuchen gestellt werden, das u.a. Angaben \u00fcber die Person des\/der Benutzungswerbers\/-in, den Benutzungszweck und das Benutzungsthema sowie eine Datenschutzerkl\u00e4rung enth\u00e4lt. Au\u00dferdem ist die Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises erforderlich. Mit der Unterfertigung des Benutzungsansuchens best\u00e4tigt der\/die Benutzer\/-in die Kenntnisnahme der Archivordnung und verpflichtet sich diese einzuhalten. Antr\u00e4ge auf Einsichtnahme in Bauakten sowie in Archivgut k\u00f6nnen auch mittels Online-Formular auf der E-Government-Plattform der Stadt Graz unter https:\/\/www.digitalestadt.graz.at\/ gestellt werden.<br>F\u00fcr die Best\u00e4nde des Stadtarchivs Graz gilt grunds\u00e4tzlich eine gleitende Schutzfrist von 30 Jahren, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist oder das Archivgut bereits im Zeitpunkt seiner Entstehung zur Ver\u00f6ffentlichung bestimmt oder vor seiner \u00dcbergabe bereits \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich war (\u00a7 12 Grazer Archivordnung 2019). Unterlagen mit sensiblen Daten im Sinne von \u00a7 4 Z 2 Datenschutzgesetz 2000 bzw. besonderen Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von \u00a7 9 DSGVO unterliegen einer Schutzfrist bis zum Tod der betroffenen Person bzw. von 110 Jahren nach deren Geburt, es sei denn diese hat zu Lebzeiten einer Einsichtnahme zugestimmt.<br>Vor Ablauf der Schutzfrist kann gem\u00e4\u00df \u00a7 13 Abs 4 Grazer Archivordnung u.a. f\u00fcr wissenschaftliche Zwecke ein Antrag auf Schutzfristverk\u00fcrzung gestellt werden, \u00fcber den bescheidm\u00e4\u00dfig entschieden wird.<br>Deposita k\u00f6nnen entsprechend den vereinbarten \u00dcbergabekonditionen ben\u00fctzt werden. Aus konservatorischen Gr\u00fcnden kann bestimmtes Archivgut von der Vorlage ausgenommen sein.<br>Die Archivbibliothek ist eine Pr\u00e4senzbibliothek und umfasst ca. 4500 B\u00e4nde. B\u00fccher werden im Rahmen der Benutzung vor Ort bereitgestellt, eine Entlehnung ist nicht m\u00f6glich.<br>Weitere Informationen zur Archivbenutzung sind online verf\u00fcgbar unter:<br><a href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/benutzung\/infos-richtlinien\/\">https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/benutzung\/infos-richtlinien\/<\/a><br>Erkl\u00e4rung zur Informationspflicht (Datenschutzerkl\u00e4rung) f\u00fcr den Webauftritt der Stadtmuseum Graz GmbH (Graz Museum und Stadtarchiv Graz):<br><a href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/datenschutzerklaerung\/\">https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/datenschutzerklaerung\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verhalten im Lesesaal:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>GAO \u00a7 23 Verhalten in den Arbeitsr\u00e4umen<\/p>\n\n\n\n<p>(1) Die Benutzer\/-innen haben sich in den Arbeitsr\u00e4umen des Stadtarchivs Graz so zu verhalten, dass andere Benutzer\/-innen, insbesondere durch lautes Sprechen, Telefonieren, die Verwendung l\u00e4rmerzeugender Hilfsmittel, nicht gest\u00f6rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>(2) In den Arbeitsr\u00e4umen sind Anweisungen der Bediensteten des beliehenen Rechtstr\u00e4gers insbesondere hinsichtlich der Bereitstellung, Nutzung und R\u00fcckstellung von Archivgut sowie der Zuweisung von Arbeitspl\u00e4tzen zu befolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>(3) In den Arbeitsr\u00e4umen sind insbesondere verboten:<\/p>\n\n\n\n<p>a) die Einnahme von Mahlzeiten oder Getr\u00e4nken,<\/p>\n\n\n\n<p>b) das Rauchen,<\/p>\n\n\n\n<p>c) die Mitnahme von Taschen, Schirmen, M\u00e4nteln und dergleichen sowie<\/p>\n\n\n\n<p>d) das Mitf\u00fchren von Tieren oder gef\u00e4hrlichen Gegenst\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a7 24 Umgang mit Archivgut:<\/p>\n\n\n\n<p>(1) Die Archivalien sind sorgf\u00e4ltig und \u00e4u\u00dferst schonend zu behandeln; sie d\u00fcrfen insbesondere nicht mit Fl\u00fcssigkeiten, Speisen, Schmutz und dergleichen in Kontakt kommen und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Aus konservatorischen und hygienischen Gr\u00fcnden wird empfohlen, sich vor und nach der Nutzung von Archivgut die H\u00e4nde zu waschen und zu desinfizieren. Erforderlichenfalls sind zur Schonung von Archivgut die daf\u00fcr vorgesehenen Handschuhe zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>(3) Archivgut darf nicht als Schreibunterlage verwendet und es d\u00fcrfen keine Fremdk\u00f6rper (Klebestreifen, Haftnotizen, Gummiringe, Klammern und dergleichen) angebracht werden. Das Anbringen von Kennzeichnungen oder Anmerkungen auf den Archivalien ist unzul\u00e4ssig. F\u00fcr Notizen sind Bleistifte zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.4.3 Erreichbarkeit<\/strong><br>Das Archivgeb\u00e4ude ist barrierefrei zug\u00e4nglich. Der Lesesaal befindet sich im 3. Stock und ist \u00fcber einen Lift erreichbar. Ein Behindertenparkplatz ist vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anreise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Mit der Stra\u00dfenbahn: Haltestelle S\u00fcdtiroler Platz\/Kunsthaus und Fu\u00dfweg \u00fcber den Grieskai und Nikolaiplatz in die Schiffgasse<br>\u2022 Mit dem Bus: Haltestelle Griesplatz und Fu\u00dfweg \u00fcber die Griesgasse und den Nikolaiplatz<br>\u2022 Mit dem Fahrrad: Fahrradabstellpl\u00e4tze sind vorhanden<br>\u2022 Mit dem Auto: geb\u00fchrenpflichtige Parkpl\u00e4tze in der Citygarage Weitzer, Grieskai 16 (beim Nikolaiplatz)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>5.5 BEREICH DIENSTLEISTUNGEN<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.5.1 Dienstleistungen f\u00fcr die Forschung<\/strong><br>Im Lesesaal stehen sieben Arbeitspl\u00e4tze, drei davon mit Stromanschluss, sowie kostenfreies WLAN zur Verf\u00fcgung.<br>Eine wissenschaftliche Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung zu den \u00d6ffnungszeiten, diese kann auch in englischer Sprache erfolgen.<br>Ausk\u00fcnfte zu Best\u00e4nden und ihrer Benutzbarkeit werden online im Grazer Archivinformationssystem (GAIS), schriftlich oder telefonisch kostenfrei gegeben. Fragen zum Archivgut k\u00f6nnen auch \u00fcber ein Formular im Kontextmen\u00fc der Verzeichnungseinheiten im Archivinformationssystem gestellt werden.<br>Stadtgeschichtliche und sonstige Anfragen k\u00f6nnen per Email an das Stadtarchiv Graz gerichtet werden. Gem\u00e4\u00df Grazer Archivtarifordnung ist f\u00fcr die Bearbeitung und Beantwortung von schriftlichen Anfragen sowie die Vornahme vertiefter Recherchen bis zum Ausma\u00df einer halben Stunde kein Kostenersatz zu leisten. F\u00fcr jede weitere (begonnene) halbe Stunde ist ein Kostenersatz in der H\u00f6he von je EUR 35,00 zu bezahlen.<br>H\u00e4ufig verwendete Nachschlagewerke zur Grazer Stadtgeschichte, das Historische Jahrbuch der Stadt Graz, das Adressbuch der Stadt Graz und das Amtsblatt der Landeshauptstadt Graz stehen im Lesesaal zur Einsichtnahme bereit.<br>Archivf\u00fchrungen werden auf Anfrage angeboten. Im Rahmen des Internationalen Archivtags am 9. Juni werden in der Regel j\u00e4hrlich spezielle Veranstaltungen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.5.2 Reproduktionsm\u00f6glichkeiten<\/strong><br>Reproduktionen k\u00f6nnen im Rahmen der Nutzung von Benutzer*innen kostenfrei mit einem Fotoapparat bzw. Smartphone angefertigt werden. Im Lesesaal steht ein Aufsichtscanner zur Verf\u00fcgung, mit dem Scans bis zum Format A2+ angefertigt werden k\u00f6nnen (kostenpflichtig). F\u00fcr die Benutzung des Scanners ist die Mitnahme eines eigenen USB-Speichermediums erforderlich (USB Typ A). Reproduktionen k\u00f6nnen gegen Kostenersatz auch in Auftrag gegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Herstellung von Kopien, Reproduktionen und Digitalisaten ist gem\u00e4\u00df Grazer Archivtarifordnung (GATO) folgender Kostenersatz zu entrichten:<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 Schwarz-Wei\u00df-Fotokopien: EUR 0,30<br>\u2022 Farb-Fotokopien pro Seite (Kopien aller Formate bis zu DIN A3): EUR 1,00<br>\u2022 Herstellung von Digitalisaten durch Archivpersonal: EUR 2,00<br>\u2022 Herstellung von Digitalisaten in Selbstbedienung, pro Seite (Scans aller Formate bis zu DIN A2) EUR 0,20<br>\u2022 Herstellung von reproduktionsf\u00e4higen Digitalisaten bis zu DIN A4 (Fotografien): EUR 5,00<br>\u2022 Herstellung von reproduktionsf\u00e4higen Digitalisaten ab DIN A3 (Pl\u00e4ne, Plakate etc.): EUR 10,00<br>\u2022 Bereitstellung von Digitalisaten auf einem Datentr\u00e4ger (exkl. Datentr\u00e4ger), durch Upload (Cloud-Webdienst) bzw. durch Email-Versand: EUR 5,00 und zus\u00e4tzlich pro File (Datei) EUR 2,00<\/p>\n\n\n\n<p>Aus konservatorischen oder rechtlichen Gr\u00fcnden kann bestimmtes Archivgut von der Reproduktion ausgenommen sein.<br>Die Verwendung von Archivgut in Publikationen mittels Reproduktion ist schriftlich bei der Archivleitung zu beantragen. Im Falle der Reproduktion oder Zitation von Archivgut ist dem Archiv unmittelbar nach Erscheinen unaufgefordert ein Belegexemplar zu \u00fcbermitteln. Sofern im Archivinformationssystem GAIS online vorhandene Digitalisate unter der Lizenz CC BY-NC 3.0 AT &lt;<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/3.0\/at\/\">https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/3.0\/at\/<\/a>&gt; f\u00fcr nichtkommerzielle Zwecke kostenfrei weiterverwendet werden k\u00f6nnen, ist dies in den betreffenden Verzeichnungsdaten ausgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.5.3 \u00d6ffentliche Bereiche<\/strong><br>Im Foyer im Erdgeschoss befinden sich Garderobenk\u00e4sten und ein Tisch mit Sitzgelegenheiten. Das Foyer wird fallweise f\u00fcr Veranstaltungen und Ausstellungen des Archivs genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>5.6 BEREICH KONTROLLE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.1 Identifikator der Verzeichnungseinheit<\/strong> AT-STARG ISDIAH<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.2 Identifikator der Institution<\/strong> AT-STARG<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.3 Angewandte Regeln und\/oder Konventionen<\/strong><br>ISDIAH \u2013 International Standard for Describing Institutions with Archival Holdings, 1st ed., International Council on Archives, 2008.<br>ISO 639-2 \u2013 Codes for the representation of names of languages \u2014 Part 2: Alpha-3 code<br>ISO 8601 \u2013 Data elements and interchange formats \u2013 Information interchange \u2013 Representation of dates and times<br>ISO 15511 \u2013 Information and documentation \u2014 International standard identifier for libraries and related organizations (ISIL)<br>ISO 15924 \u2013 Codes for the representation of names of scripts<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.4 Status<\/strong> Entwurf, korrigiert<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.5 Erfassungsstufe<\/strong> vollst\u00e4ndig<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.6 Daten der Erstellung, \u00dcberarbeitung oder L\u00f6schung<\/strong> <em>ISO 8601<\/em> 2018-09-07, rev. 2022-05-10<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.7 Sprache(n) und Schrift(en)<\/strong> Deutsch<br><em>ISO 639-2\/B<\/em> ger<br><em>ISO 15924<\/em> latn<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.8 Quelle(n)<\/strong> Wolfram DORNIK: Von verschlungenen Wegen und verlorener Geschichte. Historische Entwicklung und Best\u00e4nde des Stadtarchivs Graz, in: Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, 45\/46, Graz 2016, 351-371.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunstdenkm\u00e4ler der Stadt Graz. Die Profanbauten des IV. und V. Bezirkes (Lend und Gries), bearbeitet von Am\u00e9lie SZTATECSNY, Elisabeth SCHM\u00d6LZER, Inge DORN, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt (= \u00d6sterreichische Kunsttopographie, 46), Wien 1984, 142-143.<\/p>\n\n\n\n<p>Homepage Stadtarchiv Graz: <a href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/\">grazmuseum.at\/stadtarchiv<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.6.9 Angaben zu Aktualisierungen<\/strong> Erstellt von Wolfram Dornik und Tamara Kefer 07.09.2018, revidiert am 10.11.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>6. VERKN\u00dcPFUNG DER BESCHREIBUNG DER ARCHIVGUT VERWAHRENDEN INSTITUTION MIT BEST\u00c4NDEN UND HERKUNFTSSTELLEN<br><\/strong><br><em><strong>Erste Verkn\u00fcpfung<\/strong><\/em><br><strong>6.1. Titel und Identifikator der verwandten Materialien<\/strong><br><em>Titel<\/em> Archiv der Stadt Graz<br><em>Identifikator<\/em> AT-STARG 1<br><strong>6.2 Beschreibung der Beziehung<\/strong> Zust\u00e4ndigkeit des Archivs als Stadtarchiv f\u00fcr die Dienststellen und Beh\u00f6rden der Stadt Graz sowie die st\u00e4dtischen Unternehmen und Beteiligungen<br><strong>6.3 Daten der Beziehung<\/strong> 1720 &#8211;<br><strong>6.4 Autorisierte Namensform(en) und Identifikator von Verwandten Normdateien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Zweite Verkn\u00fcpfung<\/strong><\/em><br><strong>6.1. Titel und Identifikator der verwandten Materialien<\/strong><br><em>Titel<\/em> Ehemalige Grazer Umgebungsgemeinden<br><em>Identifikator<\/em> AT-STARG 2<br><strong>6.2 Beschreibung der Beziehung<\/strong> Zust\u00e4ndigkeit des Archivs als Stadtarchiv f\u00fcr die von der Stadt Graz im Jahr 1938 \u00fcbernommenen Unterlagen der ehemaligen Umgebungsgemeinden<br><strong>6.3 Daten der Beziehung<\/strong> 1938 &#8211;<br><strong>6.4 Autorisierte Namensform(en) und Identifikator von Verwandten Normdateien<br><\/strong><br><em><strong>Dritte Verkn\u00fcpfung<\/strong><\/em><br><strong>6.1. Titel und Identifikator der verwandten Materialien<\/strong><br><em>Titel<\/em> Nichtst\u00e4dtische Provenienzen<br><em>Identifikator<\/em> AT-STARG 3<br><strong>6.2 Beschreibung der Beziehung<\/strong> Zust\u00e4ndigkeit des Stadtarchivs Graz f\u00fcr die von der Stadt Graz in Wahrnehmung ihrer Aufgaben \u00fcbernommenen Unterlagen fremder Provenienz und die vom Stadtarchiv auf dem Wege der Sammlung erworbenen Unterlagen nicht-st\u00e4dtischer und privater Herkunft<br><strong>6.3 Daten der Beziehung<\/strong> 1876 &#8211;<br><strong>6.4 Autorisierte Namensform(en) und Identifikator von Verwandten Normdateien<br><\/strong><br><em><strong>Vierte Verkn\u00fcpfung<\/strong><\/em><br><strong>6.1. Titel und Identifikator der verwandten Materialien<\/strong><br><em>Titel<\/em> Sammlungen<br><em>Identifikator<\/em> AT-STARG 4<br><strong>6.2 Beschreibung der Beziehung<\/strong> Zust\u00e4ndigkeit des Stadtarchivs Graz f\u00fcr die von der Stadt Graz angelegten oder rechtm\u00e4\u00dfig erworbenen Sammlungen und Berechtigung zur \u00dcbernahme archivw\u00fcrdiger Unterlagen von juristischen oder nat\u00fcrlichen Personen des privaten oder \u00f6ffentlichen Rechts<br><strong>6.3 Daten der Beziehung<\/strong> 1825 &#8211;<br><strong>6.4 Autorisierte Namensform(en) und Identifikator von Verwandten Normdateien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>F\u00fcnfte Verkn\u00fcpfung<\/em><\/strong><br><strong>6.1. Titel und Identifikator der verwandten Materialien<\/strong><br><em>Titel<\/em> Archivbibliothek<br><em>Identifikator<\/em> AT-STARG 5<br><strong>6.2 Beschreibung der Beziehung<\/strong> Zust\u00e4ndigkeit des Stadtarchivs Graz f\u00fcr die F\u00fchrung der wissenschaftlichen Archivbibliothek und der Amtsbibliothek<br><strong>6.3 Daten der Beziehung<\/strong> 1930 &#8211;<br><strong>6.4 Autorisierte Namensform(en) und Identifikator von Verwandten Normdateien<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beschreibung des Stadtarchivs Graz nach ISDIAH &#8211; International Standard for Describing Institutions with Archival Holdings 5.1 BEREICH IDENTIT\u00c4T 5.1.1 Identifikator AT-STARG5.1.2 Autorisierte Namensform Stadtarchiv Graz5.1.3 Parallele Namensformen Municipal Archives Graz, Graz City Archives5.1.4 Andere Namensform(en) Stadtmuseum Graz GmbH\u2502Stadtarchiv Graz (01.04.2014 -)5.1.5 Art der Institution mit Archivbest\u00e4nden Kommunalarchiv 5.2 BEREICH KONTAKTE 5.2.1 Standort und Adresse Schiffgasse [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2152","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>ISDIAH - Stadtarchiv Graz<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.grazmuseum.at\/stadtarchiv\/isdiah\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"ISDIAH - Stadtarchiv Graz\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Beschreibung des Stadtarchivs Graz nach ISDIAH &#8211; 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