{"id":24,"date":"2021-03-11T19:43:39","date_gmt":"2021-03-11T18:43:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grazmuseum.at\/datenfeld\/?page_id=24"},"modified":"2021-03-25T18:33:20","modified_gmt":"2021-03-25T17:33:20","slug":"vom-aufrichtigen-leben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grazmuseum.at\/datenfeld\/festivalausstellung\/vom-aufrichtigen-leben\/","title":{"rendered":"Vom aufrichtigen Leben"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;804e101c-d2b3-4796-9cb8-55dc1a682d02&#8243;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;]<\/p>\n<p>Die Ausstellung folgt Ideen des Philosophen Vil\u00e9m Flusser. Seine Vision ist das \u201eEntwerfen\u201c eines \u201eaufrichtigen Lebens\u201c in \u201ewahrhaftem Dialog\u201c mit der Hilfe von Computern. Sein Essay Vom Subjekt zum Projekt entstand 1989 \u2013 dem Geburtsjahr des World Wide Web.<\/p>\n<p>Mit dem Internet kamen bald die Verhei\u00dfungen und Gefahren der Macht der Daten. Die B\u00fccher hier zeugen von heutigen Hoffnungen auf eine sch\u00f6ne neue Welt bis hin zu Unsterblichkeit und von \u00c4ngsten vor Unterjochung und Untergang.<\/p>\n<p>Du kannst w\u00e4hlen zwischen der Freiheit f\u00fcr Entscheidungen oder dem Gebot der Optimierung der Automatisierung.<\/p>\n<p>Die Stadt Graz hat sich 2018 f\u00fcr diese Prinzipien im Umgang mit Daten entschieden:<\/p>\n<p>Schade nicht anderen.<br \/>Verwende Daten, um dabei zu helfen, ein friedvolles Miteinander zu schaffen.<br \/>Verwende Daten, um gef\u00e4hrdeten Menschen und solchen in Not zu helfen.<br \/>Nutze Daten, um die nat\u00fcrliche Umgebung zu sch\u00fctzen und zu verbessern.<br \/>Nutze Daten, um die Voraussetzung f\u00fcr eine Welt ohne Diskriminierung zu schaffen.<\/p>\n<p>Aus: Richtlinie des Grazer Gemeinderates vom 17.05.2018 \u201e<a href=\"https:\/\/www.graz.at\/cms\/beitrag\/10311135\/8744350\/Digitale_Services_der_Stadt_Graz.html\">Digitale Agenda Graz<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Was ist deine Utopie?<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,2_3&#8243; module_class=&#8221;raum3 read-more&#8221; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;f0363faf-ba98-4eb9-947a-eb96b5e37552&#8243;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_text admin_label=&#8221;Header Flusser&#8221; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;]<\/p>\n<h2>Vil\u00e9m Flusser<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;2_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;]<\/p>\n<p>Geboren 1920 in einer j\u00fcdischen Intellektuellenfamilie in Prag.<br \/>Im R\u00fcckblick beschreibt Flusser seine Jugend als \u201eErlebnis in der geistig und k\u00fcnstlerisch berauschenden Atmosph\u00e4re Prags, zwischen den zwei Kriegen\u201c.<br \/>1938 Studium der Philosophie in Prag (zwei Semester).<br \/>1939 nach der Besetzung Prags durch deutsche Truppen Flucht nach London mit zwei B\u00fcchern im Gep\u00e4ck: einem hebr\u00e4ischen Gebetsbuch und Goethes <em>Faust<\/em>.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<p>1940 Flucht von Gro\u00dfbritannien nach Brasilien, wo er von der Ermordung seines Vaters in Buchenwald erf\u00e4hrt. Seine Mutter und seine Schwester werden 1943 in Auschwitz, seine Gro\u00dfeltern in Treblinka ermordet.<br \/>Nach Publikation zahlreicher Aufs\u00e4tze erst 1963 erste Buchver\u00f6ffentlichung <em>Lingua e Realidade<\/em>.<br \/>1964, im Jahr des brasilianischen Milit\u00e4rputsches, ist Flusser Dozent f\u00fcr Kommunikationstheorie in Sao Paulo.<br \/>1965 erscheint <em>A Hist\u00f3ria do Diablo<\/em> (Die Geschichte des Teufels).<br \/>1968 Vortrag Flussers an der Karls-Universit\u00e4t Prag scheitert am Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes.<br \/>1972 Reise im Auftrag der Biennale Sao Paolo zum Anlass, mit seiner Familie ganz nach Europa zu ziehen. Sie lassen sich zun\u00e4chst in Meran nieder.<br \/>1973 Flussers Aufsatz \u201eLine and Surface\u201c zum technischen Bild auf l\u00f6st gro\u00dfe Resonanz in der US-amerikanischen Kunstszene aus, wodurch Flusser 1974 zur legend\u00e4ren Konferenz \u201eOpen Circuits. The Future of Television\u201d am Museum of Modern Art New York eingeladen wird.<br \/>In den folgenden Jahren intensive Vortragst\u00e4tigkeit zur Kommunikationstheorie v. a. in Frankreich, wo er mit seiner Frau haupts\u00e4chlich wohnt.<br \/>1983 erste deutschsprachige Publikation: F\u00fcr eine Philosophie der Fotografie, die in 20 Sprachen \u00fcbersetzt werden sollte.<br \/>Ab 1984 Vortragsreisen in die ganze Welt.<br \/>1986 Besuch in Prag \u2013 zum ersten Mal nach Flussers Flucht<br \/>1987 erscheint <em>Die Schrift. Hat Schreiben Zukunft?<\/em> als Buch und als Diskettenausgabe.<br \/>1988 Teilnahme am Linzer Ars Electronica-Symposion \u201ePhilosophien der neuen Technologie\u201c gemeinsam mit Jean Baudrillard und Peter Weibel<\/p>\n<p>1988 und 1989 Arbeit an dem Buchprojekt Vom Subjekt zum Projekt, das Basis der Ausstellung \u201eDie Welt als Datenfeld\u201c ist.<br \/>Flussers Vision ist ein \u201etheoretisches Leben\u201c f\u00fcr Alle: Die Aufl\u00f6sung der Welt in digitale Punkte befreit von der Unterordnung des Subjektes unter das Objekt. Politik und Arbeit werden an Technik \u00fcbergeben. Durch universelle Vernetzung wird ein \u201eaufrechtes\u201c Leben m\u00f6glich. Gemeinsam entwerfen wir spielerisch Modelle aus dem \u201ePartikelstaub\u201c der Datenwolken, \u201edie wir selbst kalkuliert haben\u201c, die wir uns als Welt \u201eprojizieren\u201c. Aus der \u201eGeworfenheit\u201c ins Sein wird ein \u201eEntwerfen\u201c, aus dem \u201eunfreien, unterw\u00fcrfigen Leben\u201c ein kontemplatives: \u201eDas ist Kontemplation im echten Sinn des Wortes: Entwerfen von Schicksal\u201c. Dieses \u201ekonsiderieren\u201c von Schicksal geschieht vernetzt, das Subjekt geht auf in einem intersubjektiven WIR, das selbst die Verantwortung \u00fcbernimmt. Es ist \u201cnicht l\u00e4nger Werten unterworfen, sondern sie komponierend. Wir beginnen frei zu werden.\u201c<br \/>Beim steirischen herbst 1990 h\u00e4lt Flusser den Er\u00f6ffnungsvortrag zum Generalthema \u201eZelte\u201c.<br \/>1991 Vortrag bei den Wiener Vorlesungen \u201eEnde der Geschichte. Ende der Stadt?\u201c und erster Vortrag in seiner Geburtsstadt Prag: \u201eParadigmenwechsel\u201c.<\/p>\n<p>Flussers Grunddisposition der Bodenlosigkeit, die mit dem Verlust seiner Heimatstadt und seiner Familie durch das NS-Regime ihren Anfang genommen hat, besteht auch nach seiner mehrmaligen R\u00fcckkehr nach Prag fort.<br \/>Auf der R\u00fcckreise von Prag verungl\u00fccken Vil\u00e9m und Edith Flusser am 27. November 1991 mit dem Auto. Vil\u00e9m stirbt und wird auf dem Neuen J\u00fcdischen Friedhof in Prag beigesetzt. Seine Frau, die den Unfall \u00fcberlebt hat, findet 2014 im gleichen Grab ihre letzte Ruhe.<\/p>\n<p>Ganz in Flussers Sinne schreibt die Ausstellung \u201eDie Stadt als Datenfeld\u201c Flussers letztlich Fragment gebliebenen Text \u00fcber die Genealogie und Zukunft des Subjektes weiter, hat er doch gegen\u00fcber seinem Lektor gemeint: \u201eda\u00df die Manuskripte [\u2026] gar nicht ans Drucken denken, sondern unterw\u00fcrfige Entw\u00fcrfe sein wollen, die wir gemeinsam (und vielleicht auch unter Zunahme von eingebildeten Leuten) erst geformt werden sollen.\u201c 30 Jahre sp\u00e4ter dient Flussers seinerzeitige RE-Gnosis der Strukturierung einer vergleichenden Bestandaufnahme, die den \u201eeingebildeten Leuten\u201c &#8211; dem Ausstellungspublikum \u2013 die eigene DIA-gnosis ihres jeweiligen \u201eheute\u201c durch diese historische Kontextualisierung mit einer \u201evergangenen Zukunft\u201c erleichtert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;804e101c-d2b3-4796-9cb8-55dc1a682d02&#8243;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.5.7&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221;] Die Ausstellung folgt Ideen des Philosophen Vil\u00e9m Flusser. 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